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Geschichten aus dem Leben

Gruppe Geschichten aus dem Leben
Gründer: User Foxy
Foxy weiblich, 50
gegründet: 08.09.2009
Mitglieder: 4
Beiträge: 20
Zutritt: öffentlich
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Kurzvorstellung der Gruppe:
so ist das Leben...

Kommentare

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User Foxy Foxy weiblich, 50:
Ein Märchen nur für Frauen... Es war einmal in einem Land, weit weg, eine wunderschöne, unabhängige, selbstbewusste Prinzessin. Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer Ökowiese unweit ihres Schlosses. Da sprang der Frosch in ihren Schoß und sagte: "Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz - bis mich eines Tages eine böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir und ich werde wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war. Dann !!..........Süße, können wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter führen, wo Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst und groß ziehst und damit glücklich bist, bis an das Ende Deiner Tage." An diesem Abend saß die Prinzessin leise lächelnd vor einem Glas Chardonnay und leckeren Froschschenkeln in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße. ....... und die Moral von der Geschicht, blöde Frauen gibt es nicht ! vor 939 Tagen
User mieze mieze weiblich, 62:
Ich könnt schon mal eine ganz wunderbare wahre Geschichte aus dem Leben erzählen, aber ich hoffe doch, daß ihr mir verzeiht wenn ich das n i c h t mache, denn das ist einfach zu privat und zu kostbar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! vor 945 Tagen
User mieze mieze weiblich, 62:
Wenn man ein bissl zuhört...dann kann man wohl Geschichten aus dem Leben erzählen... vor 945 Tagen
User moidl moidl weiblich, 47:
Ein Reisender zum Portier: "Hätten Sie wohl ein Zimmer frei?" Portier: "Leider nein." Reisender: "Hätten Sie ein Zimmer für die Bundeskanzlerin, wenn sie käme?" Portier: "Aber klar, jederzeit!" Reisender: "Dann geben Sie mir bitte ihr Zimmer. Sie kommt heute nicht!" vor 946 Tagen
User Foxy Foxy weiblich, 50:
Ein Tag im Juli Die Sonne strahlt schon mit Freude vom Himmel herab. Obwohl es noch früh ist. Ich bin auf dem Weg zu ihm. Vorbei an dem kleinen Märchengarten, gehe ich meine morgendliche Runde. Kraft tanken für den Tag. Immer wieder gibt es was zu sehen. Die Felder, die noch vor wenigen Monaten brach lagen sind jetzt herllich gefüllt mit Korn und Mais. Verführerisch lächeln die Mohnlumen mir zu. Aber ich pflücke sie nicht. Sie sollen dort leben wo sie hingehören. Dir Kartoffelfelder liegen im Sonnenschein und ich laufe weiter. Ich freue mich auf ihn wie fast jeden Morgen. Aufgeschreckt durch mein Gehen huscht ein kleines Rebhuhn über den Weg und versteckt sich in den schon fast mannshohen Maisstauden. Die Spatzen schwirren in Scharen vor mir herum und zwitschern fröhlich. Den Lärm der nahegelegenen Bundesstraße kann man hören, aber es stört mich nicht. Weiter geht mein Weg an dem Eichenwädchen vorbei. Die Bäume haben ihr kräftiges sommergrünes Kleid angelegt. und begrüßen den Wind, der ganz leicht durch die Blätter rauscht. Es ist ein wunderschöner Tag. Ich gehe weiter durch die Spargelfelder wie durch eine Allee,wo noch vor wenigen Wochen die Arbeiter und Arbeiterinnen ihr tägliches Brot verdienten. Ich sehe ihn schon von Weitem. Noch schöner und stärker erscheint er mir heute. Einsam steht er da und wartet wie jeden Morgen schon auf mich. Mein Freund. MEIN BAUM vor 965 Tagen
User Foxy Foxy weiblich, 50:
vor 984 Tagen
User Foxy Foxy weiblich, 50:
Das Leben ist wie eine Reise im Zug... Heute, 20:55 Man steigt oft ein und aus, es gibt Unfälle, bei manchen Aufenthalten angenehme Überraschungen und tiefe Traurigkeit bei anderen. Wenn wir geboren werden und in den Zug einsteigen, treffen wir Menschen, von denen wir glauben, dass sie uns während unserer ganzen Reise begleiten werden: unsere Eltern. Leider ist die Wahrheit eine andere. Sie steigen bei einer Station aus und lassen uns ohne ihre Liebe und Zuneigung, ohne ihre Freundschaft und Gesellschaft zurück. Allerdings steigen andere Personen, die für uns sehr wichtig werden, in den Zug ein. Es sind unsere Geschwister, unsere Freunde und diese wunderbaren Menschen, die wir lieben. Manche dieser Personen die einsteigen, betrachten die Reise als kleinen Spaziergang. Andere finden nur Traurigkeit auf ihrer Reise. Und es gibt wieder andere im Zug, die immer da und bereit sind, denen zu helfen, die es brauchen. Manche hinterlassen beim Aussteigen eine immerwährende Sehnsucht. Manche steigen ein, und wieder aus, und wir haben sie kaum bemerkt. Es erstaunt uns, dass manche der Passagiere, die wir am liebsten haben, sich in einen anderen Wagen setzen und uns die Reise in diesem Abschnitt alleine machen lassen. Selbstverständlich lassen wir uns nicht davon abhalten, die Mühe auf uns zu nehmen sie zu suchen und uns zu ihrem Wagen durchzukämpfen. Leider können wir uns manchmal nicht zu ihnen setzen, da der Platz an ihrer Seite schon besetzt ist. Macht nichts, so ist die Reise: voll von Herausforderungen, Träumen, Fantasien, Hoffnungen und Abschieden... ....aber ohne Rückkehr. Also, machen wir die Reise auf die bestmögliche Weise. Versuchen wir mit unseren Mitreisenden gut auszukommen, und suchen wir das Beste in jedem von ihnen. Erinnern wir uns daran, dass in jedem Abschnitt der Strecke einer der Gefährten schwanken kann und möglicherweise unser Verständnis braucht. Auch wir werden öfter schwanken und es wird jemanden geben, der uns versteht. Das große Mysterium der Reise ist, dass wir nicht wissen, wann wir endgültig aussteigen werden und genauso wenig wann unsere Mitreisenden aussteigen werden, nicht einmal der, der gleich neben uns sitzt. Ich glaube, ich werde wehmütig sein, wenn ich aus dem Zug für immer aussteige..... Ja, das glaube ich. Die Trennung von einigen Freunden, die ich während der Reise traf, wird schmerzhaft sein. Meine Liebsten allein zu lassen, wird sehr traurig sein. Aber ich habe die Hoffnung, dass irgendwann der Zentralbahnhof kommt, und ich habe das Gefühl, sie ankommen zu sehen, mit Gepäck, dass sie beim Einsteigen noch nicht hatten. Was mich glücklich machen wird, ist der Gedanke, dass ich mitgeholfen habe ihr Gepäck zu vermehren und wertvoller zu machen. Ihr meine Freunde, schauen wir darauf, dass wir eine gute Reise haben und dass sich am Ende die Mühe gelohnt hat. Versuchen wir, dass wir beim Aussteigen einen leeren Sitz zurücklassen, der Sehnsucht und schöne Erinnerungen bei den Weiterreisenden hinterlässt. Denen, die Teil meines Zuges sind, wünsche ich Gute Reise ! vor 984 Tagen (editiert vor 984 Tagen)
User Foxy Foxy weiblich, 50:
vor 984 Tagen (editiert vor 984 Tagen)
User moidl moidl weiblich, 47:
im Moment f?§llt mir nichts ein----wird schon noch! vor 986 Tagen
User Foxy Foxy weiblich, 50:
Eines späten Nachmittags kommt ein Mann von der Arbeit nach Hause und findet das totale Chaos vor. Die Kinder sind noch im Schlafanzug und spielen im Vorgarten im Matsch. Überall im Gras verstreut liegen leere Packungen und das Papier von Süßigkeiten. Die Türen am Auto seiner Frau stehen weit offen, auch die Haustür ist sperrangelweit auf und der Hund ist nirgendwo zu sehen. Als der Mann in den Flur tritt, sieht er, dass eine Lampe umgefallen ist und der Läufer zusammengeknüllt an der Wand liegt. Im Wohnzimmer plärrt der Fernsehen laut und im Esszimmer liegen überall Spielzeug und Klamotten verstreut. In der Küche stapelt sich das Geschirr in der Spüle, die Reste vom Frühstück stehen noch auf dem Tisch, Hundefutter liegt auf dem Boden, ein zerbrochenes Glas unter dem Tisch und an der Terrassentür liegt ein Haufen Sand. Schnell läuft er die Treppe hoch, um seine Frau zu finden, und muss dabei über Spielzeug und weitere Klamottenhaufen steigen. Als er am Bad vorbeigeht, läuft ihm Wasser entgegen. Als er ins Bad sieht, sieht er einen Haufen nasse Handtücher, Seife und Spielzeug auf dem Boden. Vor der Toilette liegt abgerolltes Toilettenpapier und Zahnpasta ist über den Spiegel und über einen Teil der Wand verschmiert. Er rast ins Schlafzimmer und findet seine Frau im Schlafzimmer, im Bett liegend , ein Buch lesend vor. Sie sieht ihn lächelnd an und fragt, wie sein Tag gewesen ist. Er sieht sie verwirrt an und fragt: 'Was ist denn heute hier passiert?' Sie lächelt wieder und antwortet, 'Jeden Tag, wenn Du nach Hause kommst, fragst Du doch, was ich um Himmels Willen den ganzen Tag gemacht habe...' 'Ja und?' sagt er entsetzt. Sie antwortet: ' ....heute habe ich nichts gemacht..' *frech grins* vor 986 Tagen

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